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22 April

Inhaberausfallschutz der Signal Iduna

Unser Versicherungspartner Signal Iduna bietet einen neuen Inhaberausfallschutz an. Betriebsinhaber können Ihren Betrieb so mit einem Tagessatz

in Anlehnung an den Rohertrag gegen den Ausfall des Inhabers durch Krankheit oder Unfall absichern. Entscheidender Vorteil gegenüber Mitbewerberprodukten ist , dass bereits ab einer AU des Inhabers in Höhe von 60% geleistet wird. Aufgrund des sehr hohen Risikos können nur Personen mit einem Eintrittsalter bis zu 55 Jahren versichert werden.

files/Inhaberausfallschutz.pdf

files/Faxantwort_Inhaberausfallschutz.pdf

 

01 April

Fahrraddiebstahl vermeiden: Tipps und Maßnahmen

Newsletter 2/2021 der Polizei NRW Köln

31 März

Lesen, blättern, schnell informiert sein!

Das Journal der Kreishandwerkerschaft

Köln gibt’s jetzt auch in digitalem Format.

Hier klicken

 

 

 


 

26 Februar

Handwerk hilft Handwerk!

PRESSEMITTEILUNG


„Handwerk hilft Handwerk!“


Die Corona-Pandemie hat das Kölner Handwerk unterschiedlich stark getroffen. Während viele Betriebe weiterarbeiten können, müssen bestimmte Handwerksbranchen ihre Geschäfte geschlossen lassen. Viele Handwerksunternehmer geraten dadurch unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten und bangen um ihre Existenz. Besonders stark betroffenen sind im Handwerk die Friseure, Kosmetiker, Maßschneider und Messebauer.


Das Kölner Handwerk zeigt sich solidarisch und unterstützt alle Betriebsinhaber, die aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Not leiden, mit einer Geldspende. Hierzu hat die Kreishandwerkerschaft Köln mit der Meister-Stiftung Köln e.V. einen Solidaritätsfonds ins Leben gerufen, in der die Spenden gesammelt wurden. Insgesamt konnten in nur zwei Wochen schon 145.000,- € an Spendengeldern eingesammelt werden.


„Das Handwerk hält zusammen! Ich bin von der großen Spendenbereitschaft meiner Handwerkskolleginnen und -kollegen überwältigt“, so Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks. Der größte Teil der Spenden wird an die Friseur- und Kosmetikbetriebe ausgeschüttet, die zehn Wochen lang ihre Salons geschlossen halten mussten und bis heute keine staatliche Unterstützung erhalten haben. Obermeister Mike Engels von der Friseur- und Kosmetik-Innung Köln zeigt sich von der großen Solidarität beeindruckt: „Die große Innungsfamilie lässt die betroffenen Handwerkskolleginnen und -kollegen nicht im Regen stehen. Mit den Spenden können wir unseren unverschuldet in Not geratenen Kolleginnen und Kollegen ein wenig helfen. Wir danken allen für die gezeigte kollegiale Solidarität!“


Neben den Handwerksunternehmen, Privatpersonen und den Kölner Handwerksinnungen haben sich auch die Sparkasse KölnBonn, die Volksbank Köln Bonn und die RheinEnergie mit einer großzügigen Spende an der Solidaritätsaktion beteiligt.


Foto: Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks (rechts) überreicht Obermeister Mike Engels (links) einen Spendenscheck für die Friseur- und Kosmetikbetriebe.

12 Februar

Spendenaktion Handwerk hilft Handwerk

 

 

„Handwerk hilft Handwerk!“

 

Die Corona-Pandemie trifft das Kölner Handwerk unterschiedlich stark. Während viele Betriebe weiterarbeiten können, müssen bestimmte Handwerksbranchen, z.B. Friseure, Kosmetiker, Maßschneider und Konditoren, ihre Geschäfte geschlossen lassen. Viele Handwerksunternehmer geraten dadurch unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten und bangen um ihre Existenz. Handwerker, die noch nie auf finanzielle Hilfen angewiesen waren, brauchen nun Ihre Hilfe!

 

Das Kölner Handwerk zeigt sich solidarisch und möchte alle Betriebsinhaber, die aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Not leiden, unterstützen. Die Kreishandwerkerschaft Köln hat mit der Meister-Stiftung Köln e.V. einen Solidaritätsfonds ins Leben gerufen, in der die Spenden gesammelt und an in Not geratene Handwerksbetriebe verteilt werden. Wir rufen alle Kölnerinnen und Kölner und alle Handwerksunternehmerinnen und Handwerksunternehmer auf, sich mit einer Spende an der Solidaritätsaktion zu beteiligen.

 

Spenden Sie noch heute in den Solidaritätsfonds des Kölner Handwerks:

 

Meister-Stiftung Köln e.V.

Volksbank Köln Bonn eG

IBAN: DE25 3806 0186 4500 8140 18

Überweisungszweck: „Corona-Spende“

 

Jeder Euro ist willkommen! Spender erhalten eine Spendenquittung und werden in der nächsten Mitgliederzeitschrift „Handwerk aktiv“ namentlich genannt. Die betroffenen Innungen werden die eingesammelten Spenden an die in Not geratenen Handwerksbetriebe weiterleiten.

 

Das Kölner Handwerk steht zusammen! Wir danken für die gezeigte Solidarität!

 

Gerne stehen wir für weitere Informationen zu Verfügung!

KREISHANDWERKERSCHAFT KÖLN
Frankenwerft 35, 50667 Köln
Telefon: 0221-2070413
Telefax: 0221-2070442
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

27 Januar

DieBesten 2021

Es ist mittlerweile guter Brauch, dass die Kreishandwerkerschaft Köln mit ihren Partnern aus der mittelständischen gewerblichen Wirtschaft – Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln e.V., DEHOGA Nordrhein e.V. und Netcologne – am Anfang des Jahres einen Mittelstandsempfang veranstaltet, zu dem neben den Repräsentanten der Wirtschaftsverbände auch die Vertreter von Kammern, Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung eingeladen werden. Mit dem Empfang wird die Bedeutung der gewerblichen Wirtschaft für den Wirtschaftsstandort Köln herausgestrichen. Aufgrund des coronabedingten Lockdowns konnte der Mittelstandsempfang nicht wie geplant phyisch in der LanxessArena stattfinden, sondern musste von dort per Live-Streaming erfolgen.

In einer Podiumsdiskussion hatten die Geschäftsführer der drei Arbeitgeberverbände (Dr. Thomas Günther für das Handwerk, Jörg Hamel für den Handel und Christoph Becker für die Gastronomie) die Gelegenheit, mit Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für die Herausforderungen von Corona für die Wirtschaft zu debattieren. Ergänzt wurde die Runde von den Geschäftsführern Timo von Lepel (Netcologne) und Stefan Löcher (LanxessArena). Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts für deutsche Wirtschaft, komplettierte die Diskussionsrunde und beleuchtete die volkswirtschaftlichen Folgen der Pandemie.

Höhepunkt des Mittelstandsempfangs, durch den die Moderatorin Frauke Ludowig führte, war die Preisverleihung „Die Besten“. Im Herbst konnten die Kölner Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage www.diebesten.koeln ihren Lieblings-Handwerker, -gastronomen und -händler für den Preis „Die Besten“ vorschlagen. Aufgrund der Pandemie erfolgte das Voting dieses Mal unter dem Slogan „Mer stonn zesamme“. Gesucht wurden Gewerbetreibende, die von der Coronapandemie besonders betroffen waren und mit innovativen Ideen erfolgreich durch die Krise kamen. „Handwerker des Jahres“ wurden Bettina und Jürgen Gillessen (Fleischerei Gillessen, siehe Artikel „Metzgerei Gillessen als Handwerker des Jahres“) „Gastronom des Jahres“ Simon Stahl und René Deichmann („Em Ringströßje“) und „Händler des Jahres“ Elke und Frank Wocke („Conceptstore Strandgut“). Die Ehrungen wurden von den Vorsitzenden der drei Verbände Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, Gerd-Kurt Schwieren (Vorsitzender vom Handelsverband und Ehrenvorsitzender der Augenoptiker Innung Köln-Aachen) und Lothar Jentzsch (Dehoga) vorgenommen.

Aufgebaut wurde das Familienunternehmen 1971 von den Eltern Kurt und Gisela Gillessen mit einem handwerklichen Meisterbetrieb in Köln-Weiß. Sohn und Metzgermeister Jürgen ist nach seiner Ausbildung mit in den elterlichen Betrieb eingestiegen. Später kam Ehefrau Bettina Gillessen dazu. 2010 wurde der Standort gewechselt und die Metzgerei Wagner in Rodenkirchen übernommen. Traditionelle Handwerkskunst und die eigene Produktion vieler Wurstwaren sind das Erfolgsrezept der Metzgerei. Einwandfreie Herkunft des Fleisches, Tierwohl und Qualität sind die Lebensphilosophie den Betriebs. Das Ehepaar Gillesssen weiß, wo das Fleisch herkommt und geht sich auch mit eigenen Augen davon überzeugen, dass die Tiere unter guten Haltungsbedingungen aufwachsen. Neben der traditionellen Metzgerei mit eigener Produktion bietet das Geschäft in normalen Zeiten auch einen Mittagstisch, einen Imbiss, eine Brötchentheke, eine Käsetheke und einen Partyservice an.

Die Metzgerei, die dieses Jahr ihr 50jähriges Firmenjubiläum feiert, musste sich in der Corona-Pandemie komplett neu aufstellen. Der Imbiss vor Ort ist seit dem Beginn der Pandemie geschlossen und auch der Cateringservice wurde nicht mehr nachgefragt. Damit brachen mit Ausbruch der Corona-Pandemie zwei von drei Standbeine weg und die Metzgerei verlor hohe Einnahmen. Aber die Inhaber Bettina und Jürgen Gillessen verloren nicht den Mut, sondern trotzten erfolgreich der Pandemie.

Das Ladengeschäft wurde direkt zu Beginn der Pandemie „coronakonform“ umgerüstet. Da die Metzgerei als Lebensmittelbetrieb ohnehin schon den höchsten Hygieneanforderungen unterliegt und zudem noch ein freiwilliges eigenes Hygienekonzept hat, waren diese Maßnahmen keine Herausforderung. Es wurden Abstandshalter auf den Boden und vor der Eingangstür geklebt, eine Drängelvorrichtung montiert, ein Hinweis auf Einlass begrenzter Personenzahl und Maskenpflicht angebracht, Desinfektionsspender, Plexiglasschutz und Spukschutz für die Theken aufgestellt und die EC-Kartengeräte auf kontaktlos umgerüstet. Die Mitarbeiter wurden mit Mundschutz ausgestattet und erhielten regelmäßige Mitarbeiterschulungen. Mit diesen Maßnahmen kann die die Kundschaft weiterhin geschützt Fleisch- und Wurstwaren kaufen.

Auch in Sachen Kundenservice war die Metzgerei sehr kreativ. Um Schlangen vor dem Geschäft zu entzerren und große Menschenansammlungen (und Wartezeiten) zu vermeiden, wird den Kunden ein Bringservice angeboten. Nach telefonischer Bestellung oder E-Mail wird die Ware kontaktlos zu einer abgesprochenen Uhrzeit vor die Tür gestellt. Bezahlt wird ebenfalls kontaktlos per Rechnung. Gerade für die Bestellungen für die Weihnachtstage wurde dieser Service sehr gefragt. „Uns sind die Bereiche Partyservice und Imbiss sind zu 100% weggebrochen. Trotzdem blicken wir guten Mutes in die Zukunft und kämpfen mit einem starken Team im Rücken weiter,“ so Fleischermeister Jürgen Gillessen. Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, der beim Mittelstandsempfang die Laudatio auf die Fleischerei Gillessen hielt, lobte die Zuversicht der Preisträger: „Nicht jammern, sondern anpacken – das macht einen erfolgreichen Unternehmer aus. Das Ehepaar Gillessen zeigt, wie man eine Krise erfolgreich meistern kann!“ Die Fleischer-Innung Köln, deren Mitglied die Fleischerei Gillessen ist, schließt sich dem Lob an: „Tolle Kollegen, tolle Qualität und tolle Hygienemaßnahmen – die Fleischerei Gillessen steht stellvertretend für die umgesetzten Maßnahmen unserer Fleischerfachbetriebe, um gesund durch die Coronakrise zu kommen“, so Obermeister Walter Heinen und Innungsgeschäftsführer Artur Tybussek.

Fotos: Ralf Jürgens

               

               

           

     

   

Land setzt Lockdown-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in neuer Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen um

Zusätzlich zu den Regelungen, die bereits zum 1. November 2020 in Kraft getreten sind („Lockdown light“) gelten ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, folgende Regelungen:

Dienstleistungen/Handwerksleistungen
Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, auch Friseure), sind untersagt.
Davon ausgenommen sind weiterhin medizinisch notwendige Leistungen von Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinischen Fußpflegern, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern oder orthopädischen Schuhmachern.
Sonstige Handwerker- und Dienstleistungen, die den Mindestabstand einhalten und nicht ausdrücklich verboten sind, bleiben zulässig. Es dürfen dabei aber auch keine anderen Waren verkauft werden als im zulässigen Einzelhandel oder mit der Handwerksleistung/Dienstleistung unmittelbar verbundenes Zubehör.

Bildungseinrichtungen und Bibliotheken 
Der Unterricht an Hochschulen, Pflegeschulen und allen anderen Bildungseinrichtungen ist mit Ausnahme wichtiger, nicht verschiebbarer Prüfungen nur noch im Fernunterricht gestattet. 
Das betrifft ebenso die Arbeit von Überbetrieblichen Bildungsstätten. Weitere Einzelheiten geben wir bekannt.

Handel 
Grundsätzlich wird der Einzelhandel geschlossen. Hier sind ebenso der Autoverkauf betroffen, die Kfz-Werkstätten bleiben geöffnet.
Geöffnet bleiben nur Läden für Güter des täglichen Bedarfs; das sind:
- der Lebensmitteleinzelhandel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste sowie Getränkemärkte, (hierzu zählen auch Fleischer und Bäcker)
- Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs, 
- Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte und Drogerien, 
- Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen, 
- Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, 
- Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte, 
- Verkauf von Weihnachtsbäumen sowie Schnitt- und schnell verderblichen Topfblumen 
- Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und – beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln – auch für Endkunden. 
Bitte beachten Sie ebenfalls § 3 Alltagsmaske - Absatz 5: Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske kann für Inhaber und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden – das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers als Ersatz einer Alltagsmaske ist NICHT mehr zulässig.

Zulässig bleiben auch für die geschlossenen Läden der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist ebenfalls zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

In Geschäften, die sowohl Güter des täglichen Bedarfes als auch andere Sortimente anbieten, gilt genau wie im Frühjahr Folgendes: Liegt der Schwerpunkt bei den Gütern des täglichen Bedarfs, dürfen die Geschäfte insgesamt öffnen, ihre sonstigen Sortimente aber auch nicht ausweiten. Liegt der Schwerpunkt in den anderen Sortimenten, dürfen nur die täglichen Bedarfsgüter verkauft werden, die anderen Sortimente aber nicht. 

Die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die Tafeln) bleibt gestattet.

Kontaktbeschränkungen
Grundsätzlich bleibt es dabei: Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes – bis maximal fünf Personen – gestattet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden nicht dazugezählt.
Daneben ist im Zeitraum vom 24. bis zum 26. Dezember 2020 das Zusammentreffen des eigenen Hausstandes mit höchstens vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis (hierzu zählen Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige) zulässig. Auch hier werden Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Coronaschutzverordnung, gültig vom 16.12.20 bis 10.01.21.


 

02 November

Lehrling des Jahres 2020

PRESSEMITTEILUNG

 

Wahl des „Lehrlings des Jahres 2020“ der Kreishandwerkerschaft Köln

 

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln,der Dachverband der 30 Kölner Innungen, hat in einer Pressekonferenz den „Lehrling des Jahres 2020“ vorgestellt. Alle Kölner Innungen haben die Prüfungsbesten ihres Gewerkes aus der Wintergesellenprüfung 2019/20 und der Sommergesellenprüfung 2020 benannt, aus denen der Vorstand der Kreishandwerkerschaft Köln den „Besten der Besten“ ausgewählt hat. Die Entscheidung fiel auf Lukas Nicolini, der bei der Sommergesellenprüfung 2020 im Ausbildungsberuf Tischler als Prüfungsbester abgeschnitten hat.

 

Lukas Nicolini hat bei der Sommergesellenprüfung 2020 im Tischler-Handwerk den Praktischen Teil der Gesellenprüfung mit „sehr gut“ und die Berufsschule mit der Berufsschulabschlussnote „1,1 – sehr gut“ abgelegt. Der Kölner Lukas Nicolini ist 25 Jahre alt und stammt aus einer Handwerksfamilie (sein Vater ist selbständiger Steinmetzmeister). Nach dem Abitur hat Herr Nicolini zunächst kurz ein Architekturstudium begonnen, um sich dann aber dem Tischler-Handwerk zuzuwenden. Er hat seine dreijährige Lehre im Ausbildungsbetrieb Fa. Die Tischlerei Manufact GmbH (Geschäftsführer Michael Kals und Knut Osicki) absolviert.

 

Herrn Nicolini war bereits vor Abschluss der Berufsausbildung klar, dass er noch mehr erreichen möchte, als ein angestellter Tischlergeselle zu sein. Er wird sein erlerntes Wissen an der KiSD (Köln International School of Design) erweitern, um dort durch die projektbezogene Studiumsstruktur mit verschiedensten Materialen in Kontakt zu kommen und unterschiedlichste gestalterische Prozesse kennenzulernen. Im Anschluss möchte er seine handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten kombinieren und selbst Möbel entwerfen und auch herstellen.

 

Herr Nicolini wird aufgrund seiner Leistung mit einer Urkunde und einem Preisgeld i.H.v. 1.500,- € geehrt.

 

Wir freuen uns über eine Berichterstattung in Ihrer Presse.Das Foto kann unter Angabe ©Kreishandwerkerschaft Köln kostenfrei genutzt werden.

 

Für Nachfragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.

 

KREISHANDWERKERSCHAFT KÖLN

 

Dr. Thomas Günther

Hauptgeschäftsführer

 

Telefon: 0221-2070413

Telefax: 0221-2070442

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.handwerk.koeln

www.facebook.com/KreishandwerkerschaftKoeln

Jetzt mit Ihrer Flotte oder Ihrem KFZ zur SIGNAL IDUNA wechseln!

Kleinflottenkonzept und Sonderkonditionen für Innungsmitglieder

 

Sehr geehrtes Innungsmitglied,

 

in der Kfz-Versicherung naht das Fristende (Kündigungsfrist: 30. November 2020)
für alle diejenigen, die ihren Versicherer zum 1. Januar 2021 wechseln möchten. „Fahren“ Sie im wahrsten Sinne des Wortes auf unsere Vorteile für Handwerker ab. Als berufsständischen Versicherer des Handwerks haben wir passende Kleinflottenkonzepte und attraktive Vorteile.

 

Sie wissen ja selbst, dass es immer schwieriger wird, die richtige Kfz-Versicherung zu finden. Einerseits will man im „Fall der Fälle“ richtig versichert sein, und dies bei vollem Service, denn Service spart Zeit und gibt Ihnen Sicherheit. Andererseits soll dies auch nicht zu viel kosten. Aus diesem Grunde hat die SIGNAL IDUNA Gruppe einen leistungsstarken Kfz-Tarif mit Sonderkonditionen für Innungsmitglieder entwickelt.

 

Besonderer Vorteil: Das Kleinflottenmodell für Handwerksbetriebe, deren Fuhrpark drei bis neun Fahrzeuge umfasst. Der Versicherungsschutz gilt unter anderem für Pkw, Lieferwagen, Lkw, Verkaufsfahrzeuge, aber auch für Arbeitsmaschinen. Neben besonderen Schadenfreiheitsrabatten bietet die SIGNAL IDUNA hier eine vereinfachte Beitragsberechnung und auch Sonderkonditionen insbesondere für Innungsmitglieder.

 

Sie als Innungsmitglied erhalten einen leistungsstarken und kostengünstigen Kfz-Tarif, und dies durch eine serviceorientierte und qualifizierte Beratung.

 

Anfrage per Fax an 0221 – 58474-528

oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.signal-iduna-agentur.de/frank.bergemann/gewerbeversicherung/flottenversicherung.php

 


 

23 September

Die BESTEN 2021

 

Mer stonn zesamme  – DIE BESTEN  

Liebes Mitglied,

wir mussten uns in diesem Jahr vielen Herausforderungen stellen – eine der Größten war der Lockdown im Frühjahr. Viele Handwerksbetriebe verzeichneten dadurch weniger Aufträge und entsprechend geringere Umsätze. Inzwischen hat sich die Lage etwas entspannt.

In diesen Zeiten sind ein solidarisches Miteinander und gegenseitige Unterstützung unerlässlich – so auch zwischen den Bürgern und Betrieben. Daher steht die Aktion „DIE BESTEN“ in diesem Jahr unter dem kölschen Motto „Mer stonn zesamme“. Wir rufen die Bürger auf, die ansässigen Betriebe tatkräftig zu unterstützen.

Ab dem 15. Oktober starten wir die Solidaritätskampagne zusammen mit unseren Partnern dem Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln und dem DEHOGA Nordrhein sowie mit unserem Sponsoren NetCologne. Alle Kölner werden aufgerufen, ihre Stimme den Betrieben zu geben, die mit kreativen Ideen versuchen, die Krise zu meistern. Bei den Maßnahmen sind keine Grenzen gesetzt: Das kann ein überzeugendes Hygienekonzept sein, ein besonderer Mundschutz für Mitarbeiter oder ein neuer Geschäftsweg.

Die Bürger können bis zum 1. Dezember unter www.diebesten.Koeln abstimmen. Dabei bringt jede Stimme bares Geld:Denn das Preisgeld erhöht sich pro Gewinner auf 2.500 Euro, wenn insgesamt mehr als 2.000 Wähler teilnehmen und damit das Vorjahresergebnis toppen. Jeweils ein Handwerker, ein Gastronom und ein Händler werden ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 25. Januar 2021 in der Kölner Lanxess Arena statt und wird von Frauke Ludowig moderiert.

Gerne können Sie Ihre Kunden auf die Solidaritätskampagne aufmerksam machen und zu einer aktiven Unterstützung auffordern.

Um zahlreiche Bürger zu erreichen, haben wir außerdem eine medienwirksame Radiokooperation abgeschlossen: Von Mitte Oktober bis Anfang Dezember veröffentlicht Radio Köln mindestens 20 Spots und sechs redaktionelle Beiträge über unsere Solidaritätsaktion und wird damit in sechs Wochen rund fünf Millionen Hörerkontakte erreichen.

Mit intensiven Medienmaßnahmen, vielen prominenten Stimmen und der Solidaritätsaktion setzen wir ein Zeichen in dieser schweren Zeit. Wir fordern die Treue und den Rückhalt der Bürger ein – denn nur gemeinsam können wir die Coronakrise überwinden.


 

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Kontakt

Kreishandwerkerschaft Köln

  Frankenwerft 35, 50667 Köln

  Telefon: 0221 20 70 4 - 0

  Fax: 0221 20 70 442

  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!